SCHUTZNETZE

Beim Schutznetzbau überspannen unsere ausgebildeten Fachkräfte steinschlaggefährdete Abhänge oder Böschungen mit Drahtgeflechten. Die Bauweise hängt von verschiedenen Faktoren ab, z.B. von der Art und Beschaffenheit des Untergrunds (des Felses), von der zu erwartenden Größe möglicher Steinschläge, u.v.m.

 

Grundsätzlich gibt es zwei Konstruktionsmöglichkeiten: die distanzierte und die aufliegende Bauweise.

 

Bei der distanzierten Bauweise wird das Schutznetz mit Abstand zur Geländeoberfläche montiert. Dadurch wird erreicht, dass Steinschlag zwischen der Böschung und dem distanzierten Schutznetz gefahrlos zum Böschungsfuß hinunterrollt. Dort kann das Geröll dann problemlos entsorgt werden.

 

Die aufliegende Bauweise hingegen hat das Ziel, Steine und Felskörper direkt am zu sichernden Ort zurückzuhalten. Das Drahtgeflecht wird deshalb bodennah auf den zu sichernden Bereich installiert. Der gefährdete Bereich soll dadurch langfristig wieder selbst zu Stabilität finden.

 

Die „Ommersheimer Doppelplatte" kombiniert die Vorteile beider Bauweisen. Zum einen werden die Felskörper lokal zurückgehalten. Zum anderen wird eine beispiellos einfache Felsberäumung ermöglicht. Dies erhöht die Lebenszeit des Schutznetzes um ein Vielfaches.

 

Die Montage eines Schutznetzes stellt höchste Anforderungen an Körperbeherrschung und Kondition, erfordert langjährige Erfahrung mit Boden- und Felsmechanik, sowie weitreichende Kenntnisse bei der Bohrtechnik. Wir besitzen die benötigten Qualifikationen und sind mit den verschiedenen Sicherungsmöglichkeiten und Schutznetzsystemen bestens vertraut.

 

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Schmitt Landschaftsbau
GmbH & Co. KG
Fels- und Böschungssicherung
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